Zur wirtschaftlichen Entwicklung Mühlhausens nach dem Zweiten Weltkrieg trugen vor allem die Standortfaktoren Bundesstraße 299, Sandvorkommen, der Zuzug von Heimatvertriebenen sowie die Verlagerung der beiden Nürnberger Firmen Arnold und Fischer in den letzten Kriegsjahren bei.
Heutzutage werden große Hoffnungen auf Main-Donau-Kanal geknüpft, an welchem Mühlhausen einen Güterumschlaghafen betreibt. Im dortigen Gewerbegebiet "An der Lände" sind noch interessante Ansiedlungsflächen für Gewerbe und Industrie geboten.

Industriegebiet Mühlhausen-Süd
Mühlhausen liegt zentral inmitten des Landkreises Neumarkt i.d.OPf. im Herzen Bayerns. Das hier sehr breite Sulztal ist die Grundlage für absolut ebene, leicht erschließbare Gewerbeflächen von Greißelbach über Hofen, der Lände, dem Süden von Mühlhausen bis hin zu den großen Flächen, die im örtlichen Bereich des Main-Donau-Kanals vom alten Ludwigskanals und der zukünftigen Umgehungstraße der B299 eingeschlossen werden. Hinzu kommt inmitten von Mühlhausen an der B299 das ehemalige Betriebsgelände der Fa. Arnold. Die Preise für Gewerbeflächen sind vergleichsweise günstig.
Der Solarpark "Im Dürrloh" auf einer Fläche von ca. 28 ha und einer Leistung von 6,5 MW wurde im Oktober 2004 fertiggestellt. Aufgrund unserer überdurchschnittlich hohen Sonneneinstrahlung ist eine weitere große Anlage in Planung.

Fertigteilwerk der Fa. Max Bögl in Bachhausen
Mühlhausen ist ein attraktiver, aufstrebender Industrie- und Handwerkerstandort mit folgenden Wirtschaftszweigen:
- Metall- und Holzverarbeitung
- Bauindustrie
- Lebensmittelherstellung
- Kfz-Handel
- Energieerzeugung
Zudem befindet sich eine größere Zahl kleinerer, leistungsfähiger Handwerksbetriebe im Gemeindegebiet.

Besuch von Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel
anlässlich der Gewerbeschau 2009 |